Avatar

Visual Shopping (6): Stärken, Schwächen, Chancen & Risiken

Stärken von digitalen Produktwelten
Ein klarer Vorteil von digitalen Produktwelten ist die Möglichkeit, Zielgruppen emotional anzusprechen. Dies gilt speziell für Produktwelten, die eine reale Umgebung abbilden. Durch diese Emotionalisierung wird der Konsument bezüglich der Funktion und Verwendung des Produktes sensibilisiert, was wiederum latente Bedürfnisse wecken kann.

Durch eine alternative Navigation kann, im Gegensatz zu klassischen Navigationspfaden, dem Nutzer eine effektivere und effizientere Bedürfnisbefriedigung ermöglicht werden. Dies wird anhand einer stark selektiven und individuellen Nutzersteuerung ermöglicht.

Lese den Rest des Beitrags »

Visual Shopping (5): Rich Media Produktwelten

Ein weiterer Produktweltentypus implementiert bei der Darstellung von Produkten Rich Media Applikationen. Diese Anwendungen sind durch komplexe interaktive Technologien gekennzeichnet und ermöglichen die Einbindung von Bewegbildern, Videos oder Audiosequenzen in Kombination mit Bild- und Textelementen.

Vorteil dieser aufwendigen Produktweltendarstellung ist, analog Real Environment Produktwelten, die äußerst authentische Präsentationsform. Durch sie kann ein hoher Emotionalisierungsgrad geschaffen werden sowie ein gesteigerter Erlebnischarakter.

Lese den Rest des Beitrags »

Visual Shopping (4): User Generated Produktwelten

Im Gegensatz zu kontextsensitiven Produktwelten werden die User Generated Produktwelten – wie der Name bereits beschreibt – vom Nutzer selbst erstellt. Dieser Typ knüpft an den Trend des User Empowerments und des Web 2.0 bzw. des Community-Gedanken an.

Die Vorteile der User Generated Produktwelten liegen auf der Hand: eigens vom Konsumenten gestaltet, besitzen sie einen weitaus individuelleren Charakter, als es bei allen anderen Produktwelttypen realisierbar ist. Demzufolge bedienen sie bestmöglich die Konsumentenbedürfnisse und bilden ihre Interessen ab, sodass Unternehmen viele Informationen bezüglich ihrer Kunden und dessen Präferenzen aus diesen Produktwelten generieren können.

Lese den Rest des Beitrags »

Visual Shopping (3): Real Environment Produktwelten

In Real Environment Produktwelten steht die Darstellung von Produkten in einer tatsächlichen Nutzungsumgebung im Vordergrund. Diese Umgebungen sind so an die Produkteigenschaften angepasst, dass dem Konsumenten ein konkreter Einsatz der Produkte dargestellt wird.

Diese Visualisierung des Produkteneinsatzes bzw. -nutzens in einer authentischen Form spricht den Konsumenten affektiv an und kann latente Bedürfnisse wecken. Dadurch entsteht ein hoher Emotionalisierungsgrad, welcher vor allem durch die zielgruppenadäquate Bildsprache der Real Environment Produktwelten hervorgerufen wird.

Lese den Rest des Beitrags »

Visual Shopping (2): Kontextsensitive Produktwelten

In kontextsensitiven Produktwelten werden Produkte angezeigt, die in einem komplementären und/oder substituierenden Kontext zueinander stehen. Dadurch können viele verschiedene Produkte miteinander verglichen werden, unabhängig davon, ob die Produkte dem gleichen Produkttyp zuzuordnen sind oder verschiedene Produktmerkmale aufweisen. Zu jedem Produkt besteht immer eine Verbindung bzgl. der Produkteigenschaften (z.B. gleiche Farbe, Form, Größe, etc. oder gleiche Produktart).

Lese den Rest des Beitrags »

Visual Shopping (1): Digitale Produktwelten

Im Zuge des Web 2.0-Trends haben sich nicht nur nicht-kommerzielle Webseiten geändert, auch der Bereich E-Business und E-Commerce erfuhr grundlegende Veränderungen. Der Vergleich eines traditionellen Online-Shops (wie er in den Anfängen des E-Commerce aufzufinden war) mit neuen Strategien der Shopgestaltung und Produktpräsentation zeigt deutliche Unterschiede auf. Einer dieser Unterschiede ist der Trend zum Visual Shopping (auch Visual Browsing genannt). Produkte werden nicht mehr isoliert abgebildet, sondern in digitalen Produktwelten visuell anregend und multimedial aufbereitet dargestellt.

Lese den Rest des Beitrags »