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10 Stufen zur Auswahl der passenden eCommerce-Technologie

Bei getelastic gibt es einen tollen Beitrag zur sorgfältigen Auswahl einer passenden eCommerce-Technologie für das eigene Unternehmen. Wer vor der schweren Entscheidung steht, als Verantwortlicher eine geeignete eCommerce-Software einführen bzw. beschaffen zu wollen, kommt um eine genaue Prüfung der Anbieter auf dem immer unübersichtlicher werdenden Markt nicht herum. Wer möglichst alle entscheidungsrelevanten Punkte berücksichtigen will, um sich vorm Super-GAU, dem Fehlkauf, zu schützen, sollte aufmerksam weiterlesen. Besonders eingegangen wird darin auf die folgenden Fragen:

  • Welche Anforderungen gibt es zu beachten?
  • Auf welche Punkte muss man bei der Auswahl besondere Sorgfalt legen?
  • Wie ermittle ich meine eigenen Kaufkriterien?
  • Was will ich mit der Technologie erreichen?

Die 10 Stufen im Einzelnen sind hier in der Kurzfassung aufgelistet:

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Visual Shopping (6): Stärken, Schwächen, Chancen & Risiken

Stärken von digitalen Produktwelten
Ein klarer Vorteil von digitalen Produktwelten ist die Möglichkeit, Zielgruppen emotional anzusprechen. Dies gilt speziell für Produktwelten, die eine reale Umgebung abbilden. Durch diese Emotionalisierung wird der Konsument bezüglich der Funktion und Verwendung des Produktes sensibilisiert, was wiederum latente Bedürfnisse wecken kann.

Durch eine alternative Navigation kann, im Gegensatz zu klassischen Navigationspfaden, dem Nutzer eine effektivere und effizientere Bedürfnisbefriedigung ermöglicht werden. Dies wird anhand einer stark selektiven und individuellen Nutzersteuerung ermöglicht.

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TOP 20 Web 2.0 Seiten in USA

Gerad habe ich eine schöne Liste von den TOP 20 Web 2.0 Seiten in den USA gefunden. Als Bemessungsgrundlage galten die Visits. Wie erwartet tummeln sich die Global Player der Web 2.0 Szene auf den oberen Plätzen.


Quelle: Hitwise

(via)

Personas: Das Marketing lernt die Kunden kennen

Auf der diesjährigen Internetworld in London wurde dieses Thema bereits aufgegriffen und als Trend deklariert. Berechtigt, denn eine Zielgruppe zu bestimmten heißt noch lange nicht Konsumenten des Produktes zu kennen.

Herkömmliche Zielgruppenbeschreibungen, wie etwa die Sinus Milieus von Sinus Sociovision oder die Web Miliues von United Internet Media liefern lediglich eine Reihe von Merkmalen und Dimensionen, die aus Statistiken, Nutzermeinungen und soziodemografischen Daten extrahiert und zu Gruppen segmentiert werden. Und da liegt das Problem.

Personas
Quelle: Microsoft

Statt der relativ anonymen und pauschalen Größe einer Gruppe von Benutzern (der Zielgruppe) stehen Personas stellvertretend für eine Gruppe von Benutzern, mit einem starken Bezug zu den realen Konsumenten des Produktes.

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Visual Shopping (5): Rich Media Produktwelten

Ein weiterer Produktweltentypus implementiert bei der Darstellung von Produkten Rich Media Applikationen. Diese Anwendungen sind durch komplexe interaktive Technologien gekennzeichnet und ermöglichen die Einbindung von Bewegbildern, Videos oder Audiosequenzen in Kombination mit Bild- und Textelementen.

Vorteil dieser aufwendigen Produktweltendarstellung ist, analog Real Environment Produktwelten, die äußerst authentische Präsentationsform. Durch sie kann ein hoher Emotionalisierungsgrad geschaffen werden sowie ein gesteigerter Erlebnischarakter.

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Verlinkung in Blogroll vs. Verlinkung in Beiträgen

Dieses Thema beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Was von beiden ist wichtiger bzw. bringt mir mehr bzgl. Vernetzung, Sichtbarkeit bei Google, etc.?

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Ice Age 3 - Trailer und Starttermin Sommer 2009

Meine liebste Animationsfilmreihe bekommt endlich einen dritten Teil: Ice Age 3 - Dawn of the Dinosaurs (US-Titel) wirft seinen Schatten in Form eines Trailers voraus. Und wer ist der Star? Unser Lieblings-Eichhörnchen (?) Scrat :-)

Visual Shopping (4): User Generated Produktwelten

Im Gegensatz zu kontextsensitiven Produktwelten werden die User Generated Produktwelten – wie der Name bereits beschreibt – vom Nutzer selbst erstellt. Dieser Typ knüpft an den Trend des User Empowerments und des Web 2.0 bzw. des Community-Gedanken an.

Die Vorteile der User Generated Produktwelten liegen auf der Hand: eigens vom Konsumenten gestaltet, besitzen sie einen weitaus individuelleren Charakter, als es bei allen anderen Produktwelttypen realisierbar ist. Demzufolge bedienen sie bestmöglich die Konsumentenbedürfnisse und bilden ihre Interessen ab, sodass Unternehmen viele Informationen bezüglich ihrer Kunden und dessen Präferenzen aus diesen Produktwelten generieren können.

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