Neuer James Bond-Trailer: Quantum of Solace
Starttermin: 06.11.2008
Deutscher Titel: Ein Quantum Trost
Starttermin: 06.11.2008
Deutscher Titel: Ein Quantum Trost
Unter Mobile Tagging versteht man das Auslesen von 2D- oder 3D-Barcodes mit der Kamera eines mobilen Endgerätes. In derartigen Codes lassen sich die unterschiedlichsten Datentypen speichern. Die gängigste Form ist jedoch das direkte Verlinken auf eine URL:
Für die Decodierung der Codes ist eine spezielle Reader-Software notwendig. Ihren Ursprung hatte die Technologie vor einigen Jahren in Japan, wo sie auch heute noch extrem populär ist. Mittlerweile existieren mehrere Tausend Barcode-Typen, von denen sich die folgenden als die wichtigsten etabliert haben:

Das Interactive Advertising Bureau (kurz IAB) hat auf der eigenen Webseite ein Whitepaper zum Thema VAST (Digital Video Ad Serving Template) veröffentlicht. Mit diesem neuen Standard soll es der Onlinewerbewirtschaft leichter gemacht werden, Ad Impressions in Internet-Videos zu messen, bislang eher noch eine große Black Box. VAST ist ein XML-Dokument, das ein Werbemittel beschreibt, das innerhalb eines Videos erscheint. Dies kann vorher, währenddessen oder am Ende des Videos sein. Nur durch einen gemeinsamen Standard ist es möglich, Ad Impressions mit einem Adserver zu steuern, messen und abzurechnen. Drei Arten von Werbeformaten werden unterschieden:
Interessierte können sich das Whitepaper unter folgendem Link downloaden:
Bei getelastic gibt es einen tollen Beitrag zur sorgfältigen Auswahl einer passenden eCommerce-Technologie für das eigene Unternehmen. Wer vor der schweren Entscheidung steht, als Verantwortlicher eine geeignete eCommerce-Software einführen bzw. beschaffen zu wollen, kommt um eine genaue Prüfung der Anbieter auf dem immer unübersichtlicher werdenden Markt nicht herum. Wer möglichst alle entscheidungsrelevanten Punkte berücksichtigen will, um sich vorm Super-GAU, dem Fehlkauf, zu schützen, sollte aufmerksam weiterlesen. Besonders eingegangen wird darin auf die folgenden Fragen:
Die 10 Stufen im Einzelnen sind hier in der Kurzfassung aufgelistet:
Stärken von digitalen Produktwelten
Ein klarer Vorteil von digitalen Produktwelten ist die Möglichkeit, Zielgruppen emotional anzusprechen. Dies gilt speziell für Produktwelten, die eine reale Umgebung abbilden. Durch diese Emotionalisierung wird der Konsument bezüglich der Funktion und Verwendung des Produktes sensibilisiert, was wiederum latente Bedürfnisse wecken kann.
Durch eine alternative Navigation kann, im Gegensatz zu klassischen Navigationspfaden, dem Nutzer eine effektivere und effizientere Bedürfnisbefriedigung ermöglicht werden. Dies wird anhand einer stark selektiven und individuellen Nutzersteuerung ermöglicht.
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Gerad habe ich eine schöne Liste von den TOP 20 Web 2.0 Seiten in den USA gefunden. Als Bemessungsgrundlage galten die Visits. Wie erwartet tummeln sich die Global Player der Web 2.0 Szene auf den oberen Plätzen.

Quelle: Hitwise
(via)
Auf der diesjährigen Internetworld in London wurde dieses Thema bereits aufgegriffen und als Trend deklariert. Berechtigt, denn eine Zielgruppe zu bestimmten heißt noch lange nicht Konsumenten des Produktes zu kennen.
Herkömmliche Zielgruppenbeschreibungen, wie etwa die Sinus Milieus von Sinus Sociovision oder die Web Miliues von United Internet Media liefern lediglich eine Reihe von Merkmalen und Dimensionen, die aus Statistiken, Nutzermeinungen und soziodemografischen Daten extrahiert und zu Gruppen segmentiert werden. Und da liegt das Problem.
Quelle: Microsoft
Statt der relativ anonymen und pauschalen Größe einer Gruppe von Benutzern (der Zielgruppe) stehen Personas stellvertretend für eine Gruppe von Benutzern, mit einem starken Bezug zu den realen Konsumenten des Produktes.
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Ein weiterer Produktweltentypus implementiert bei der Darstellung von Produkten Rich Media Applikationen. Diese Anwendungen sind durch komplexe interaktive Technologien gekennzeichnet und ermöglichen die Einbindung von Bewegbildern, Videos oder Audiosequenzen in Kombination mit Bild- und Textelementen.
Vorteil dieser aufwendigen Produktweltendarstellung ist, analog Real Environment Produktwelten, die äußerst authentische Präsentationsform. Durch sie kann ein hoher Emotionalisierungsgrad geschaffen werden sowie ein gesteigerter Erlebnischarakter.
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Ka|te|go|rie, die; -n, Zusammenfassung von versch. Objekten zu einer Klasse.
Kom|men|tar, der; -s, -e [kommentieren: überdenken, erläutern, auslegen]