Das Buch von Torsten Schwarz kennt jeder aus der Branche und gilt als Standardwerk (glaub ich zumindest) . Nun verschenkt er es zu Weihnachten. Bis zum 24.12.2008 kann man das 850-Seiten-Buch als PDF-Version unter folgendem Link herunterladen:
Seit heute gibt es im App Store Google Earth auch für iPhone und iPod Touch. Natürlich ist Google Earth auch hier kostenlos (Link setzt installiertes itunes voraus). Auf meinem iPhone lassen sich die gewohnten Funktionen wie der immer noch tolle Effekt des Ranfliegens an den eigenen Standort aus dem All heraus einwandfrei bedienen. Besonders gelungen ist die Möglichkeit durch Drehen und Wenden des iPhones dank der Bewegungsensoren in die jeweilige Himmelsrichtung zu scrollen. Hier noch ein Einführungsvideo:
Mashable hat in einem schönen Beitrag über 270 Online Tools zusammengetragen, die es ermöglichen, sein eigenes Geschäft Online abzuwickeln. Von Buchführung über Rechnungswesen bis zum Unternehmenswiki findet man alles, was das Unternehmerherz begehrt. Wer braucht da noch überteuerte Programm zum Installieren?
Stärken von digitalen Produktwelten
Ein klarer Vorteil von digitalen Produktwelten ist die Möglichkeit, Zielgruppen emotional anzusprechen. Dies gilt speziell für Produktwelten, die eine reale Umgebung abbilden. Durch diese Emotionalisierung wird der Konsument bezüglich der Funktion und Verwendung des Produktes sensibilisiert, was wiederum latente Bedürfnisse wecken kann.
Durch eine alternative Navigation kann, im Gegensatz zu klassischen Navigationspfaden, dem Nutzer eine effektivere und effizientere Bedürfnisbefriedigung ermöglicht werden. Dies wird anhand einer stark selektiven und individuellen Nutzersteuerung ermöglicht.
Ein weiterer Produktweltentypus implementiert bei der Darstellung von Produkten Rich Media Applikationen. Diese Anwendungen sind durch komplexe interaktive Technologien gekennzeichnet und ermöglichen die Einbindung von Bewegbildern, Videos oder Audiosequenzen in Kombination mit Bild- und Textelementen.
Vorteil dieser aufwendigen Produktweltendarstellung ist, analog Real Environment Produktwelten, die äußerst authentische Präsentationsform. Durch sie kann ein hoher Emotionalisierungsgrad geschaffen werden sowie ein gesteigerter Erlebnischarakter.
Im Gegensatz zu kontextsensitiven Produktwelten werden die User Generated Produktwelten – wie der Name bereits beschreibt – vom Nutzer selbst erstellt. Dieser Typ knüpft an den Trend des User Empowerments und des Web 2.0 bzw. des Community-Gedanken an.
Die Vorteile der User Generated Produktwelten liegen auf der Hand: eigens vom Konsumenten gestaltet, besitzen sie einen weitaus individuelleren Charakter, als es bei allen anderen Produktwelttypen realisierbar ist. Demzufolge bedienen sie bestmöglich die Konsumentenbedürfnisse und bilden ihre Interessen ab, sodass Unternehmen viele Informationen bezüglich ihrer Kunden und dessen Präferenzen aus diesen Produktwelten generieren können.
In Real Environment Produktwelten steht die Darstellung von Produkten in einer tatsächlichen Nutzungsumgebung im Vordergrund. Diese Umgebungen sind so an die Produkteigenschaften angepasst, dass dem Konsumenten ein konkreter Einsatz der Produkte dargestellt wird.
Diese Visualisierung des Produkteneinsatzes bzw. -nutzens in einer authentischen Form spricht den Konsumenten affektiv an und kann latente Bedürfnisse wecken. Dadurch entsteht ein hoher Emotionalisierungsgrad, welcher vor allem durch die zielgruppenadäquate Bildsprache der Real Environment Produktwelten hervorgerufen wird.
In kontextsensitiven Produktwelten werden Produkte angezeigt, die in einem komplementären und/oder substituierenden Kontext zueinander stehen. Dadurch können viele verschiedene Produkte miteinander verglichen werden, unabhängig davon, ob die Produkte dem gleichen Produkttyp zuzuordnen sind oder verschiedene Produktmerkmale aufweisen. Zu jedem Produkt besteht immer eine Verbindung bzgl. der Produkteigenschaften (z.B. gleiche Farbe, Form, Größe, etc. oder gleiche Produktart).
Trotz des jungen Alters des Internets existieren schon einige Phänomene und Gesetzmäßigkeiten, die eine Begründung für die eine oder andere Entwicklung liefern könnten. Wir möchten euch in unserer Serie einige Gesetze des Internets (nicht im rechtlichen Sinne) vorstellen...
Kostenlos übernachten! Hä? Wie? Ja genau, kostenlos übernachten. Wie geht das? Dafür stehen drei Communities zur Verfügung, die wir euch in den nächsten Wochen vorstellen werden.