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Kleines Factsheet zu eCRM

Da ich mich zur Zeit mit dem Thema Kundenmanagement im Internet etwas beschäftige, finde ich diese Publikation für einen ersten Einstieg recht interessant. Wer sich allgemein über CRM im Internet informieren möchte sollte zu Beginn seines Literaturstudiums diesen Artikel lesen.

In dem Factsheet geht es um “…die Umsetzung von CRM-Strategien im Internet anhand der Elemente Log In & Registrierung, Interaktion, Profiling, Personalisierung und Response…”, so das Abstract.

Das Factsheet gibt es bei BBDO. Hier gehts zum Download.

Low Cost Accommodation Portale (3): Tripmonkey

Tripmonkey, ein Projekt von Dominik Richter und Simon Schmid, verfolgt nachstehenden Grundsatz: „Biete anderen einen Schlafplatz bei dir, und du kannst selbst woanders umsonst übernachten. Aber auch ohne eigenen Schlafplatz kann man woanders übernachten - dann für kleines Geld.“

Das Geschäftsmodell
Da ist es wieder, das Vermittlungsportal für private Übernachtungsmöglichkeiten… Das Grundprinzip ist das gleiche wie bei couchsurfing.com und hospitalityclub.org. Reiseziel auswählen, schauen wer ein Schlafplatz anbietet, bewerben und Schlafplatz bekommen. ABER Tripmonkey ist keine non-profit-Organisation, d.h. sie wollen mit diesem Konzept Geld verdienen.

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Low Cost Accommodation Portale (2): Hospitality Club

„Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen - Gastgeber und Gäste, Reisende und Einheimische”. Mitglieder des Hospitality Clubs rund um die Welt helfen sich gegenseitig, wenn sie verreisen - sei es mit einem Dach für die Nacht oder einer Tour durch die Stadt.“ So lautet der Grundsatz von Hospitality Club.

Das Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell ist dem von coufsurfing.com ähnlich: Der Hospitality Club ist ein großer Marktplatz für kostenlose Schlafplätze. Jeder angemeldete User kann bei anderen angemeldeten Usern anfragen, ob ein Schlafplatz frei ist. Für Sicherheit ist auch gesorgt.

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Sterben Profile von Facebook und Co. wegen digitaler Reputation?

Knapp ein Drittel (Tendenz stark steigend) aller Personalmanager benutzen bereits das Internet für People-Screenings und erhalten somit wichtige Informationen über die digitale Reputation eines Bewerbers, der eventuell vor ihnen sitzt. Das ergab zumindest eine BDU-Umfrage. Die im Rahmen einer Studie befragten 300 Personalexperten gab an, Bewerber nach einer Internetrecherche schon einmal “aussortiert” zu haben.

Einfach den Namen eines Bewerbers in allgemeine Suchmaschinen oder spezielle Personensuchmaschinen eingeben und zuschauen, wie die Leichen aus dem Keller getragen werden. Klingt einfach, ist auch so. Das kann ein Image schnell, sauber und indiskret vernichten. Oder auch nicht. Denn viele haben erkannt, dass mittlerweile auch die digitale Reputation seiner Person eine immer wichtigere Rolle spielt, speziell für die Jobsuche. Was hat das nun mit Facebook zu tun?

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Low Cost Accommodation Portale (1): Das Couchsurfing Projekt

couchsurfing.com wurde von der Couchsurfing International gegründet. Diese Organisation ist eine Non-Profit-Organisation und ihre Mission wird klar definiert: “CouchSurfing versucht, den Aufbau persönlicher internationaler Netzwerke zu ermöglichen, intellektuellen Austausch herzustellen, gemeinsames Bewusstsein zu fördern, Toleranz zu verbreiten und gegenseitiges kulturelles Verständnis aufzubauen.” WOW!

Das Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell ist bei allen getesteten Portalen ähnlich und leicht erklärt: coufsurfing.com vermittelt private Schlafplätze für lau. Jeder angemeldete Community-User kann bei anderen angemeldeten Community-Usern anfragen, ob ein Schlafplatz frei ist. Die Zusage des angefragten Users gilt als verbindliche Buchung. Eigentlich wie in einem Hotel, nur privat, nur kostenlos.

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Yieeha-Gründungsteam zieht sich zurück

Ende oder Chance für einen Neubeginn? Wie das Gründungsteam der Social Winning-Plattform Yieeha heute im eigenen Blog sehr offen bekanntgibt, ziehen sich die drei Gründer Philipp Schilling , Stephan Seyboth und Henning Sievert aus dem Unternehmen zurück.

Ursache? Laut Blogeintrag kam Yieeha im Oktober in finanzielle Schwierigkeiten und war auf Investorengeld angewiesen. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten (Hallo Townster?) im Team kam die Finanzierungsrunde dann nicht zustande. Seit 1.1.2008 wird Yieeha von Mitgesellschafter Mutantbrains GbR weitergeführt, über weitere Änderungen ist noch nichts bekannt.

Was lernen und schließen wir daraus?

  1. Meinungsverschiedenheiten  über Investoren, Ausrichtungen etc. scheinen zum neuen Damoklesschwert für Startups zu werden.
  2. Eine Monetarisierung der Plattform und deren Inhalten aus eigener Kraft scheint für fast alle Marktteilnehmer im Web 2.0-Umfeld ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.
  3. Die Attraktivität einer Zielgruppe, die nur auf Gewinnspiele aus ist, scheint zumindest mittel- bis langfristig zweifelhaft für Werbepartner und Investoren.

[via]

Xing ermöglicht Premium-Mitgliedern Abschaltung von Werbeeinblendungen im Profil

Xing bekommt zur Zeit im eigenen Forum (nur für Xing-Mitglieder zu lesen) kräftig von den Mitgliedern auf die Ohren. Was war passiert? Xing hat im November angekündigt, sich noch im 4. Quartal für Werbung zu öffnen. Und zwar in zurückhaltendem Maße und nur in speziellen Breichen, die auch einen Mehrwert für die Mitglieder besitzen. So weit die schnöde Theorie im Marketing-Deutsch.

Seither wundern sich allerdings manche Mitglieder, worin für sie der Mehrwert liegen soll, wenn im eigenen Profil Werbung der Konkurrenz geschaltet wird. So bekam ein Deutsche Bank Mitarbeiter Werbung der Konkurrenz (comdirekt) im Profil angezeigt. Bestimmt eine prima Sache für neue potentielle Geschäftspartner ;). Ein anderes Mitglied beschwert sich darüber, dass im Profil Werbung für Billigflieger geschaltet wird und dass, obwohl sein Arbeitgeber gerade eine Klimaschutz-Kampagne unterstützt. Wirkt dann besonders authentisch…

Wie reagiert Xing auf die Misere? Zumindest erstmal schnell aus der Hüfte: Premium-Mitgliedern soll ab heute gegen frühen Abend die Option in den eigenen Einstellungen geboten werden, Werbeeinblendungen im eigenen Profil per Opt-Out zu untersagen. Daran finde ich gleich zwei Sachen nicht wirklich gelungen:

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Facebook kommt 2008 nach Deutschland

Im ersten oder zweiten Quartal 2008 ist es soweit, die deutsche Version von Facebook kommt nach Deutschland. Das Handelsblatt zitiert zumindest Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit diesen Angaben. Facebook hat zurzeit 531.000 deutsche Mitglieder, insgesamt kommen jeden Tag 250.000 neue Mitglieder aus aller Welt hinzu. 2007 rechnet Facebook mit einem Umsatz von 150 Millionen US Dollar. Über Gewinn oder Verlust gibt es natürlich keine Angaben.