In kontextsensitiven Produktwelten werden Produkte angezeigt, die in einem komplementären und/oder substituierenden Kontext zueinander stehen. Dadurch können viele verschiedene Produkte miteinander verglichen werden, unabhängig davon, ob die Produkte dem gleichen Produkttyp zuzuordnen sind oder verschiedene Produktmerkmale aufweisen. Zu jedem Produkt besteht immer eine Verbindung bzgl. der Produkteigenschaften (z.B. gleiche Farbe, Form, Größe, etc. oder gleiche Produktart).
Im Zuge des Web 2.0-Trends haben sich nicht nur nicht-kommerzielle Webseiten geändert, auch der Bereich E-Business und E-Commerce erfuhr grundlegende Veränderungen. Der Vergleich eines traditionellen Online-Shops (wie er in den Anfängen des E-Commerce aufzufinden war) mit neuen Strategien der Shopgestaltung und Produktpräsentation zeigt deutliche Unterschiede auf. Einer dieser Unterschiede ist der Trend zum Visual Shopping (auch Visual Browsing genannt). Produkte werden nicht mehr isoliert abgebildet, sondern in digitalen Produktwelten visuell anregend und multimedial aufbereitet dargestellt.
Social Software hat unser Leben bereichert. Dieses E-Book über Social Software verrät wie Wikis, Weblogs, Social Networks & Co. bestehende und neue Geschäftsmodelle, Werbung & PR, Wissensmanagement und unser Leben allgemein beeinflusst.
Hier eine kleine Zusammenfassung der Publikation. Im unteren Teil des kompletten Artikels steht das vollständige Buch als PDF zum Download zu Verfügung.
Da ich mich zur Zeit mit dem Thema Kundenmanagement im Internet etwas beschäftige, finde ich diese Publikation für einen ersten Einstieg recht interessant. Wer sich allgemein über CRM im Internet informieren möchte sollte zu Beginn seines Literaturstudiums diesen Artikel lesen.
In dem Factsheet geht es um “…die Umsetzung von CRM-Strategien im Internet anhand der Elemente Log In & Registrierung, Interaktion, Profiling, Personalisierung und Response…”, so das Abstract.
Das Factsheet gibt es bei BBDO. Hier gehts zum Download.
Seit heute gibt es ein neues Video, dass die Plattform meines Arbeitgebers www.edelight.de auf charmante Art und Weise zu erklären versucht. Das Video hat das Ziel, das Thema Social Shopping und Shopping Community dem Massenmarkt näherzubringen. Doch seht selbst, Meinungen sind jederzeit erwünscht:
Die Lösungsanbieter atriga, ConCardis, LUUPAY, saferpay und xt:Commerce haben gemeinsam mit ibi research einen Leitfaden entwickelt, der sich mit den Themen Zahlungsmethoden und -verfahren, Sicherheit im Zahlungsverkehr und die Expansion ins Ausland beschäftigt.
In dem Leitfaden finden sich weiterhin Informationen über die Auswahl von Shop-Systemen. Das Dokument richtet sich sowohl an Händler als auch an erste Anlaufstellen künftiger Shopbetreiber wie Banken oder Industrie- und Handelskammern.
Online-Shopping macht den Deutschen Spaß, dass zeigt zumindest die Anzahl der Deutschen, die 2007 “Waren oder Dienstleistungen” im Internet bestellt haben… 41%… TOP 5! Nur die Briten (44%), die Holländer und Dänen sind besser ( beide 43%). Aber im Fussball haben wir sie alle schon geschlagen, daher ist das Ergebnis hier zu verkraften… :) Der Grund könnte folgender sein: „Online-Shopping bietet viele Vorteile: Es ist preistransparent, bequem und meist auch umweltschonend – zudem ist ein Umtausch in aller Regel problemlos“, meint Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer (BITKOM-Präsident).
Die BITKOM stellten auch folgende Zusammenhang her: die Bereitschaft im Internet einzukaufen und die Art des Internet-Anschlusses hängen unmittelbar zusammen: Existierte im Haus ein Breitband-Zugang, so schnellte die Quote der Online-Shopper in Deutschland auf 57 Prozent hinauf.
Früher waren Online-Shops schlecht gestylte Webseiten mit einem Textlink zum Einkaufskorb. Sie waren es, zum Glück der konsumfreudigen Online-Shopper. Schaut man sich heute Online-Shops an, dann sieht man deutlich, dass sich ein Trend entwickelt, der mich recht positiv stimmt. Digitale Produktwelten.Was Offline funktioniert, kann auch Online funktionieren. Was Offline funktioniert, kann eine Basis für Online darstellen. (Das hört sich schon besser an.) Wir haben 3 Beispiele (Amazon, IKEA, Polyvore) näher betrachtet.
Trotz des jungen Alters des Internets existieren schon einige Phänomene und Gesetzmäßigkeiten, die eine Begründung für die eine oder andere Entwicklung liefern könnten. Wir möchten euch in unserer Serie einige Gesetze des Internets (nicht im rechtlichen Sinne) vorstellen...
Kostenlos übernachten! Hä? Wie? Ja genau, kostenlos übernachten. Wie geht das? Dafür stehen drei Communities zur Verfügung, die wir euch in den nächsten Wochen vorstellen werden.