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Personas: Das Marketing lernt die Kunden kennen

Auf der diesjährigen Internetworld in London wurde dieses Thema bereits aufgegriffen und als Trend deklariert. Berechtigt, denn eine Zielgruppe zu bestimmten heißt noch lange nicht Konsumenten des Produktes zu kennen.

Herkömmliche Zielgruppenbeschreibungen, wie etwa die Sinus Milieus von Sinus Sociovision oder die Web Miliues von United Internet Media liefern lediglich eine Reihe von Merkmalen und Dimensionen, die aus Statistiken, Nutzermeinungen und soziodemografischen Daten extrahiert und zu Gruppen segmentiert werden. Und da liegt das Problem.

Personas
Quelle: Microsoft

Statt der relativ anonymen und pauschalen Größe einer Gruppe von Benutzern (der Zielgruppe) stehen Personas stellvertretend für eine Gruppe von Benutzern, mit einem starken Bezug zu den realen Konsumenten des Produktes.

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Visual Shopping (5): Rich Media Produktwelten

Ein weiterer Produktweltentypus implementiert bei der Darstellung von Produkten Rich Media Applikationen. Diese Anwendungen sind durch komplexe interaktive Technologien gekennzeichnet und ermöglichen die Einbindung von Bewegbildern, Videos oder Audiosequenzen in Kombination mit Bild- und Textelementen.

Vorteil dieser aufwendigen Produktweltendarstellung ist, analog Real Environment Produktwelten, die äußerst authentische Präsentationsform. Durch sie kann ein hoher Emotionalisierungsgrad geschaffen werden sowie ein gesteigerter Erlebnischarakter.

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Verlinkung in Blogroll vs. Verlinkung in Beiträgen

Dieses Thema beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Was von beiden ist wichtiger bzw. bringt mir mehr bzgl. Vernetzung, Sichtbarkeit bei Google, etc.?

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Visual Shopping (4): User Generated Produktwelten

Im Gegensatz zu kontextsensitiven Produktwelten werden die User Generated Produktwelten – wie der Name bereits beschreibt – vom Nutzer selbst erstellt. Dieser Typ knüpft an den Trend des User Empowerments und des Web 2.0 bzw. des Community-Gedanken an.

Die Vorteile der User Generated Produktwelten liegen auf der Hand: eigens vom Konsumenten gestaltet, besitzen sie einen weitaus individuelleren Charakter, als es bei allen anderen Produktwelttypen realisierbar ist. Demzufolge bedienen sie bestmöglich die Konsumentenbedürfnisse und bilden ihre Interessen ab, sodass Unternehmen viele Informationen bezüglich ihrer Kunden und dessen Präferenzen aus diesen Produktwelten generieren können.

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Yahoo steigt in In-Game-Advertising ein

Nach Microsoft steigt nun auch Yahoo in den stark boomenden Markt des In-Game-Advertising ein. Zunächst über das amerikanische Yahoo Games Portal sollen bis Jahresende 400 Computerspiele erhältlich sein. Zusammen mit den Technologiedienstleistern Neo Edge und Double Fusion sollen die downloadenden Kunden Pre-Roll, Mid-Roll und Post-Roll Videowerbung vorgesetzt bekommen. Dafür sind die Spiele dann kostenlos. Alternativ gibt es die werbefreie Version des Spiels gegen Bezahlung. Dann wünsche ich Yahoo hierbei mehr Erfolg als mit der eigenen Suchmaschinen-Vermarktung…

Visual Shopping (3): Real Environment Produktwelten

In Real Environment Produktwelten steht die Darstellung von Produkten in einer tatsächlichen Nutzungsumgebung im Vordergrund. Diese Umgebungen sind so an die Produkteigenschaften angepasst, dass dem Konsumenten ein konkreter Einsatz der Produkte dargestellt wird.

Diese Visualisierung des Produkteneinsatzes bzw. -nutzens in einer authentischen Form spricht den Konsumenten affektiv an und kann latente Bedürfnisse wecken. Dadurch entsteht ein hoher Emotionalisierungsgrad, welcher vor allem durch die zielgruppenadäquate Bildsprache der Real Environment Produktwelten hervorgerufen wird.

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Twitter: Ein brauchbares Marketing-Tool?

Microblogs wie Twitter haben sich in der Blogosphäre fest etabliert. Immerhin bezeichnet die New York Times Twitter als „one of the fastest-growing phenomena on the Internet". Der wesentliche Vorteil der Plattform liegt in der Vielfalt der Zugriffsmöglichkeiten: Direktzugriff über die Website, über das Handy, über Desktop Apps oder über Instant Messengers. Sollte an jemandem der Twitter-Hype völlig vorbeigegangen sein - bei Chris Brogan gibt’s ne kurze Einführung zu dem Thema. Der immer noch andauernde Hype ist Grund genug, sich mal die Bedeutung des ‘Twitterns’ für das Marketing anzuschauen.

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Quelle Liveshopping langweilig

Sicher, Liveshopping bietet nicht mehr viel Spielraum für innovative Konzepte. Aber mal ehrlich, wenn ich mir den "Q des Tages" betrachte, dann verliere ich sofort die Lust. Gut, die Gestaltung wird meist subjektiv bewertet, jedoch dessen Wirkung nicht. Ich habe das Gefühl, das dieses Tool recht lustlos programmiert wurde. Aber letztendlich zählt die Funktion. Und diese ist rudimentär umgesetzt. Liveshopping, nicht mehr und nicht weniger. Diese pseudo Pflicht-Web2.0-Funktionen wie etwa die Kommentarfunktion oder die Produkthistorie ändern nichts an dem Gesamteindruck. Die angepriesenen Produkte scheinen auch die Ladenhüter der Ladenhüter zu sein.

Fazit: Gute Idee, schlechte Umsetzung. Gerade in einem sehr kompetitiven Umfeld, wie es das Liveshopping nun mal ist, muss man schon eine klare Differenzierungsstrategie fahren. Leider kommt dies bei Quelle nicht ganz rüber und daher zweifle ich daran, dass dieses Konzept durch die erfahrene Qualität einen Erfolg feiern kann. Jedoch hat Quelle einen entscheidenden Vorteil: Sie können auf eine Reichweite zurückgreifen, die seinesgleichen sucht. Daher werden sie wohl über die Masse ihre Erfolge feiern… auch eine Möglichkeit.

quelle
Quelle: Quelle