A digital lifestyle: Buch über Social Software im Business und Privatleben
Social Software hat unser Leben bereichert. Dieses E-Book über Social Software verrät wie Wikis, Weblogs, Social Networks & Co. bestehende und neue Geschäftsmodelle, Werbung & PR, Wissensmanagement und unser Leben allgemein beeinflusst.
Hier eine kleine Zusammenfassung der Publikation. Im unteren Teil des kompletten Artikels steht das vollständige Buch als PDF zum Download zu Verfügung.
Wissensmanagement
In diesem Kapitel geht es um den Einsatz von Social Software in Bereich Knowledge-Management und Collaboration. Dabei werden Möglichkeiten besprochen, wie Social Software (speziell Wikis, Weblogs und Social Network-Plattformen) in Intranet eingesetzt werden können und welche Chancen und Herausforderungen (durch Social Software) für das Wissensmanagement und deren Beteiligten entstehen. Im zweiten Teil des Kapitels über Social Software im Wissensmanagement wird speziell das Wiki als Enterprise Lösung im Bereich Collaboration beleuchtet. Netter Aufsatz.
Geschäftsmodelle
In dem Kapitel über Geschäftsmodelle im Web 2.0 bzw. von Social Software geht es im ersten Teil um allgemeine Informationen bezüglich der Nutzerstruktur und Nutzungsart. Im weiteren Verlauf werden die „Needs“ der Nutzer erläutert. Was muss man dem Nutzer bieten, um für ihn einen speziellen und individuellen Mehrwert zu generieren? Im zweiten Teil des Kapitels gibt es ein Ausblick über die Zukunft des Internets. Darauffolgend werden konkrete Geschäftsmodelle im Web 2.0 bzw. von Social Software beschrieben: Advertising Model, Subscription Model, Community Model, Brokerage, Merchant Model und Manufacturer Direct Model. Danach folgen die daraus schließenden Anwendungsfelder im Web 2.0 bzw. der Social Software.
Leben Online
Hier wird das Web 2.0 bzw. die Social Software soziologisch betrachtet: Die Web 2.0 Evolution. Benutzer generieren selber Content z.B. in ihren Weblogs oder auf Videoplattformen wie YouTube, Sevenload & Co. („Der Consumer wird zum Prosumer“). Die Nutzer besitzen im Social Web mehrere Identitäten, bilden soziale Netzwerke und Gruppen in Social Networks wie StudiVZ, XING, Facebook & Co. Alles unabhängig von Zeit und Raum. Die virtuelle Welt konvergiert mit der realen Welt…. Sehr spannendes und interessantes Kapitel.
Werbung& PR
Im ersten Teil des Kapitels schreibt eine PR-Agentur über ihre Social Software Erfahrungen: Weblogs als Kommunikationsinstrumente im Web 2.0. Welcher Mehrwert wurde durch den Einsatz von Social Software generiert? Im zweiten Teil des Kapitels folgt eine wissenschaftliche Untersuchung, die die Rolle des Web 2.0 bzw. der Social Software im Marketing-Mix analysiert. Erkenntnis: Das Web 2.0 bzw. die Social Software hat das Marketing verändert. Somit ist das klassische Marketingverständniss zu überdenken.
Best Practice
Zum Abschluss folgen noch ein paar Best Practice Beispiele aus dem Bereich Web 2.0 bzw. Social Software, unter anderem spielerkabine.net und webzooms.tv.
Fazit
Nettes Buch, eher für teilaffine Zielgruppen geeignet, da es sehr allgemein geschrieben ist und viele verschiedene Facetten des Web 2.0-Phänomens “Social Software” anspricht.


3 Kommentare
Micha
5. Mai 2008
Super Artikel und sehr gutes Buch! Lieben Dank für die Empfehlung!!!
Olli
6. Mai 2008
Ich danke auch für den netten Artikel und Buchempfehlung. Für Quereinsteiger ein gutes Buch…
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